Arbeitsgruppe Malaria und Infektionsepidemiologie

Leitung: Prof. Dr. med. Frank P. Mockenhaupt

Die Malaria ist die bedeutendste parasitäre Erkrankung des Menschen. Jährlich treten 300-500 Millionen klinische Episoden und über eine Millionen Todesfälle auf. Die Malaria ist eine komplexe Erkrankung: soziale, Wirts- und Parasitenfaktoren beeinflussen das Erkrankungsrisiko und die klinische Manifestation. Frühzeitige Therapie und Medikamenten-basierte Präventionsmaßnahmen nehmen einen wesentlichen Anteil an der Kontrolle der Malaria ein. Die zunehmende Resistenzentwicklung des Erregers Plasmodium falciparum steht dem entgegen.

Mit Kooperationspartnern v. a. in Afrika führt die Arbeitsgruppe Malaria und Infektionsepidemiologie klinisch-epidemiologische Studien durch. Schwerpunkte sind dabei der genetische Einfluss auf Infektionsanfälligkeit und Manifestation, Therapiestudien und Resistenzmarker sowie die Malaria in der Schwangerschaft. Weitere Arbeitsgebiete umfassen die Epidemiologie von intestinalen Parasiten (Helminthen, Protozoen) in Ostafrika, Verbreitung und Import resistenter Bakterien sowie Typ 2 Diabetes bei Afrikanern.


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Prof. Dr. med. Frank P. Mockenhaupt

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